Inneren Frieden finden

Manchmal kann das Leben so herausfordernd sein, dass uns nichts anderes übrigbleibt, als nach „Dr. Alles-wird-gut“ zu rufen: Bitte gib uns eine Pille oder einen Zaubertrank, damit der Schmerz, die Traurigkeit oder der Frust weggeht… Bitte sofort! Wenn wir innerlich so aufgewühlt sind, bemerken wir nicht, dass wir selbst es sind, die diese tausend Gedanken und Gefühle kontrollieren, wir halten sie lieber unter der Decke oder wir beklagen uns bei jedem, den wir kennen, wie hart unser Leben doch ist. Aber da gibt es etwas, das jeder Mensch auf diesem Planeten tun kann, um selbst mit den Herausforderungen des Lebens fertig zu werden, und das ist anzustreben, den Inneren Frieden zu finden.

Innerer Friede (oder Frieden im Geiste) ist ein innerer Zustand der Ruhe, der es uns erlaubt, dass wir uns mental und spirituell mit unserem Leben versöhnt fühlen. Er vermittelt uns das Wissen und das Verstehen, dass es während Zeiten der inneren Not notwendig ist, dass wir in unserer Kraft zu bleiben vermögen. Es ist das beste Mittel im Hinblick auf Gefühle wie Hilflosigkeit oder falls unser Leben aus allen Fugen gerät. Klingt das nicht erstaunlich? Es ist es, und auch du kannst diesen inneren Frieden erreichen, wenn du einen oder mehrere der Punkte, die nun folgen, anwendest:

  • Selbst-Akzeptanz – Manchmal ist es das einfachste, was wir tun können, dass wir aufhören,
    uns selbst klein zu machen und einfach nur uns selbst und die Situation, in der wir uns befinden, zu akzeptieren. Ich meine dabei nicht Akzeptanz als eine Form des Aufgebens und Nicht-Bearbeitens, um den aktuellen negativen Umständen zu entfliehen. Ich meine Akzeptanz als eine Art des „Im Hier und Jetzt Seins“. Wann immer du dich ohne Urteil als
    ein menschliches Wesen akzeptieren kannst, werden alle Gefühle von Schuld und Hilflosigkeit verblassen. Wirf einen ehrlichen Blick auf dich selbst und wenn du etwas an dir
    nicht magst, dann kannst du das eher aus der Position der Selbst-Akzeptanz anfangen zu verändern, als aus der Angst heraus.
  • Vertrauen – ein Gespür vom Inneren Frieden können wir bekommen, wenn wir lernen zu vertrauen. Dem göttlichen Geist vertrauen, dem Universum vertrauen. Uns selbst vertrauen. Wann immer wir lernen zu vertrauen, dass das Leben uns immer die Erfahrung bringt, die es uns wirklich ermöglicht, in dieser Zeit weiterzuschreiten, dann gibt es genau diese Wahl, den Kampf sein zu lassen und zu vertrauen, dass wir das bewältigen können, was gerade vor uns liegt. Wenn du vertraust, dann kannst dem Inneren Frieden erlauben wie ein Hauch durch dich hindurch zu wehen, und du wirst augenblicklich fühlen, wie dein Körper dich entspannt und dein Atem sich beruhigt. Du empfindest Ruhe sogar dann wenn es so aussieht, als ob alles um dich herum in Stücke zerbricht.
  • Vergebung – Die Vergangenheit loszulassen und sich selbst und anderen zu vergeben ist ein wichtiger Schritt in Richtung zum Inneren Frieden. Du kannst nicht wirklich im Jetzt sein, wenn du noch an der Vergangenheit hängst. Versuche dir deine eigenen Fehler und das lieblose Verhalten von anderen zu verzeihen. Sei offen, eine dich verletzende Situation der Vergangenheit anders zu sehen, sodass du deine verletzten und wütenden Gefühle transformieren kannst, statt sie zu verdrängen und zuzulassen, dass sie dich innerlich aufgewühlt zurück lassen.
  • Die Liebe erkennen – Wenn du weisst, dass du von Gott /vom Schöpfer /von der Quelle geliebt wirst, dann wirst du immer den Inneren Frieden haben. Im „Ein Kurs im Wundern“ wird gesagt, dass „nur die Liebe real ist“, also ist es alles andere nicht. Jegliche Gefühle der Wertlosigkeit und des Kampfes sind nicht real und können losgelassen werden. Geliebt zu werden und Liebe geben sind friedvolle Emotionen, die sich auf den ganzen Körper auswirken. Wir alle haben schon einmal ein frisch verheiratetes Paar gesehen oder Eltern, die gerade zum ersten Mal Eltern geworden sind, jede Pore ihres Körpers strahlt vor Glück.
    Sie sind vom Inneren Frieden so erfüllt durch die Liebe, die ihnen zufliesst und die hin zu der Geliebten oder dem Geliebten fliesst. Liebe kann wahrhaft Wunder bewirken.

  • Stress abbauen – Wir können den Inneren Frieden nicht erfahren, wenn wir uns ganz gestreßt fühlen. Stress lässt uns im Leben nicht entspannen oder Freude empfinden, weil er uns dazu bringt, uns Sorgen zu machen. Er verändert unsere Stimmung, unterbricht unseren Schlaf und kann uns körperlich krank machen. Glücklicherweise gibt es viele Techniken, die du im Lauf deines Tages anwenden kannst, um den Stress abzubauen schon während er sich bildet. Meditation, Chanten und Atemtechniken sind einfache Wege, um Stress abzubauen und man kann sie fast überall anwenden. Sie stoppen den Stressaufbau und ermöglichen es dir, dich wieder zu zentrieren und zu erden.
  • Friedvolle Affirmationen – Affirmationen sind ein wundervolles Mittel, das dir hilft den Inneren Frieden zu erreichen. Indem du positive Sätze wiederholst wie z. B. „Frieden umarmt mich heute“ oder “Ich wähle in der Ruhe zu bleiben, egal was passiert“, so wird dies deine Absicht verstärken, ein friedvolles Leben zu leben. Unsere Gedanken sind machtvoll, und deshalb ist das Wählen von positiven und friedvollen Gedanken grundlegend wichtig, um das Leben, das wir wollen, zu erschaffen.
  • Dankbarkeit – Das ist wahrscheinlich das einfachste und wirkungsvollste Mittel, das wir gebrauchen können, um den Inneren Frieden zu finden. Wenn wir uns auf die Dinge im Leben ausrichten, die gut sind und positiv, dann können wir nicht umhin, dafür dankbar zu sein. Dankbarkeit hilft uns, die Dinge zu vergessen, die wir gerade in unserem Leben erfahren und die nicht so grossartig sind. Du kannst einen absolut miserablen Tag bei der Arbeit gehabt haben, aber wenn du nach Hause zu deinem Kind, zu deinen Kindern kommst und sie lächeln dich an und freuen sich, dich zu sehen, dann sind all diese schlechten
    Erinnerungen an die Arbeit einfach weggewischt. Du weisst plötzlich, was wichtig ist in diesem geliebten, kleinen Leben, mit dem wir gesegnet sind; nämlich nicht der Trottel beider Arbeit, der dich anbrüllte, weil ihm etwas an deiner Arbeit nicht gefallen hat.
    Dankbarkeit empfängt den Inneren Frieden mit offenen Armen.

 

Es gibt ein wunderbares Zitat, das lautet: „Der Frieden im Geist ist nicht die Abwesenheit der Konflikte im Leben, es ist die Fähigkeit, sie zu bewältigen.“ Es ist nicht immer einfach, sich friedvoll zu fühlen, wenn dein Leben gerade auseinanderbricht oder wenn es sich nicht so gestaltet, wie du es dir vorgestellt hast. Der Innere Friede ist eine wirkliche Wahl. Du kannst wählen, es nicht zuzulassen, dass ein Konflikt in deinem Leben die Liebe oder die Selbstakzeptanz und Dankbarkeit niederstreckt. Wähle zu vertrauen. Wähle, den Stress loszulassen. Wähle Vergebung. Wähle, dass alles gut wird.

von Ben ( Transinformation.net )

Intelligenter Falschzähler

Die alten analogen Stromzähler werden allmählich verdrängt.

Hohe Stromrechnungen dank Smart Meter

In den USA häufen sich die Klagen über Stromzähler mit Internetanschluss. Zu ungenau seien die Geräte, beklagen die Nutzer – meistens stark zu Gunsten der Stromanbieter.

Elektronische Stromzähler verdrängen so nach und nach die alten analogen Systeme mit der rotierenden Scheibe und dem mechanischen Zählwerk. Aber was passiert, wenn sie nicht
richtig funktionieren? Dann explodiert die Stromrechnung. In Kalifornien geht die Sache jetzt vor Gericht. Der Rentner Pete Flores verklagt seinen Energieversorger Pacific Gas and
Electric und lässt sich von dem Anwalt Michael Louis Kelly vertreten. „Herr Flores ist einer von den vielen Leuten, die zu Hause nichts geändert haben. Er führt ein sehr geregeltes Leben. Sofort nach Installation des intelligenten Stromzählers verdoppelte sich seine Stromrechnung ohne Änderung seines Stromverbrauchs.“
Bei Michael Louis Kelly haben sich inzwischen sogar einige Dutzend Stromkunden mit Rechnungen gemeldet, die ebenfalls jeden Rahmen sprengen.
„Wir sehen das als System. Der intelligente Zähler ist eigentlich ein Messgerät zum Messen der elektrischen Energie, die vom Energieversorger ins Haus geliefert wird. Ein gesondertes System überträgt die Informationen über den Verbrauch zurück zu Pacific Gas and Electric. Und ein gesondertes System erledigt die Abrechnung. So könnte es sein, dass alle oder einige
Kombinationen dieser verschiedenen Funktionen nicht richtig arbeiten.“
Der Energieversorger PG&E wehrt sich und geht in die Offensive. Jede einzelne Kundenbeschwerde will PG&E gewissenhaft prüfen. Allerdings sei der Juli im letzten Jahr auch außergewöhnlich heiß gewesen. Die Kunden haben eifrig ihre stromfressenden Klimaanlagen benutzt. In einer Pressemitteilung lobt PG&E sein Smart-Meter-Vorhaben trotz aller Kritik.

Michael Louis Kelly bleibt jedoch misstrauisch.

„Zu den Dingen, die unsere gegenwärtigen Zeugen tun wollen, gehört die Einrichtung eines analogen Zählers, Seite an Seite mit dem System des intelligenten Zählers. Beide werden getrennt abgerechnet. Um dann zu sehen, was am anderen Ende dabei herauskommt.“

Exakt dieses Verfahren schlägt auch PG&E seinen misstrauischen Kunden vor. Der Energieversorger hat inzwischen sogar eingeräumt, dass 50.000 der 5,5 Millionen installierten Zähler aufgrund technischer Defekte falsche Daten lieferten, und hat sich dafür öffentlich entschuldigt. Ein Szenario, das auch in Deutschland denkbar wäre, weil auch hier neue elektronische Zähler die alten mechanischen Geräte verdrängen. Henry Blume vom Bremer Energieversorger SWB-Gruppe: „Für den Kunden wird eine Plausibilitätsprüfung gemacht bei der jährlichen Ablesung, ob denn der Energieverbrauch wieder so zustande gekommen ist wie auch in den vergangenen Jahren. Der Kunde hätte die Möglichkeit, nach wie vor eine Befundprüfung zu beantragen, falls er denn den Verdacht hat, dass sein Zähler nicht das misst, was er messen sollte.“
Im Gegensatz zum amerikanischen Modell bekommt der Bremer Zähler übrigens auch in künftigen Zeiten noch den Besuch vom Ableser, der sich den Zählerstand notiert. Auf ein Rechnernetz zum automatischen Erfassen der Zählerdaten wird verzichtet. Warum dann
eigentlich neue Zähler? „Sie entsprechen der neuen Gesetzgebung, dass wir letztendlich seit 1.1 dieses Jahres elektronische Zähler laut Energiewirtschaftsgesetz, Paragraph 21b einsetzen müssen.“

Gesetzliche Vorschriften müssen eben eingehalten werden. Und für den Kunden soll es ja nur von Vorteil sein. Ein Zusatzgerät zum Zähler sorgt künftig für die Übermittlung detaillierter Verbrauchsdaten auf den heimischen PC, zum Zwecke der Energieeinsparung; na denn: Mal sehen, wie sich das auf die Rechnung auswirkt. Das kann man in der „Sonnenzeitung“ 1/11 nachlesen!

Bestimmte Zählertypen von digitalen Zählern, in Kombination mit einem trafolosen Wechselrichter sind quasi überfordert. Technisch liegt das Problem darin, dass eine Funktionsstörung de Zähler dann auftritt, wenn der
angeschlossene Wechselrichter einen relativ hohen taktfrequenten Rippelstrom über den Zähler in das Niederspannungsnetz einspeist. Dieser taktfrequente Rippelstrom liegt bei den meisten Wechselrichtern im normativen nicht regulierten Frequenzbereich zwischen 3kHz und 150 kHz. Auch für digitale Zähler liegen in diesem
Frequenzbereich keinerlei EMV-Anforderungen vor.
In der Praxis bedeutet das, dass der digitale Zähler falsch misst und bis zu 80% weniger anzeigt.In Österreich wird diese Problematik aber nicht ausreichend in der Energiewirtschaft diskutiert. Denn stellenweise bauen Netzbetreiber digitale Zähler ein, die für Zählerstörungen in Deutschland bekannt sind. Bei Mindererträgen einer Photovoltaikanlage ist es ratsam, nicht nur die Module und Wechselrichter zu kontrollieren, sondern auch den Zähler. Vor allem bei Abweichungen zwischen den Messwerten des Wechselrichters und des Zählers muss angenommen werden, dass der Zähler eine
Funktionsstörung aufweist, wenn der Installateur einen einwandfreien Betrieb des Wechselrichters bestätigt.
Für die Besitzer einer Photovoltaikanlage gilt beim Blick auf den Einspeisezähler daher die Devise:

Vertrauen ist gut Kontrolle besser!

Von Holger Bruns

Möglichkeit einer Vision

Viele Menschen wissen genau was sie NICHT wollen und nur sehr unklar was sie GENAU wollen.
Aber eben dieses Wissen was ich WILL ist für den Schöpfungsakt fundamental wichtig.
Nur gleich oder ähnlich gerichtete Gedanken und Visionen sind in der Lage sogenannte Elementale zu schaffen.
Dies sind sozusagen eigenständige geistige feinstoffliche Matrizen die in der Lage sind zu wachsen und für uns Realität zu werden.
Dieses Schöpfungsgesetz ist eben für jene Eliten mit ein Grund uns in einer Gesellschafft der Zerstreuung zu halten.
Unsere Gedanken und Visionen dürfen nicht gleichgeschaltet werden um Kraft zu gewinnen.
Zum Beispiel sind „Tagträume“ in unserer Leistungsgesellschafft verpönt. Aber eben solche Tagträume schaffen gewaltige Elementale da die Wunschbilder erheblich mit Emotionen aufgeladen werden.

Eine mögliche Vision zum Tagträumen gebe ich hier mal als Möglichkeit weiter.
So wie im folgendem Text beschrieben läuft es auf den meisten bevölkerten Planeten ab.
Wir entstammen einer wedischen Lebenskultur und sind auf dem Weg direkt wieder
dahin zurückzufinden.

Sie stehen in einer schönen Hügellandschaft. Vor ihnen erstreckt sich ein Tal mit kleinen von Büschen und Beeren umsäumten Wäldchen, sie sehen größere Streuobstwiesen in den flacheren Talbereichen. An den Hängen der Hügel sind schalenförmig kleine Hangterrassen angelegt, die üppig mit einer Vielfalt von Gemüse, Blumen und Kräutern bepflanzt sind. Sie liegen so hoch über den Wegen, dass sich kein Mensch bücken muss, um sein Gemüse zu ernten. Diese Beete enthalten ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, so dass Trockenzeiten kein Problem darstellen. Zwischen den kleinen Wäldchen und den Hügelbeeten stehen Häuser, die von Blumen umsäumt sind. Die Häuser sind an den Nordseiten vom Wäldchen geschützt und an den anderen Seiten von Glasanbauten umgeben, in denen kälteempfindliche Pflanzen wachsen. Diese Glasanbauten speichern aber gleichzeitig die Sonnenwärme in kühleren Jahreszeiten. Im Sommer können die Glasscheiben weitläufig zusammen geschoben werden, so dass große Öffnungen entstehen.
Sie beobachten nun die Menschen dort. Niemand bückt sich quälend zu Boden oder schindet sich bei Feldarbeiten. Überall sind Bänke und Holztische idyllisch angeordnet, wo man sich trifft, erfrischt und miteinander kommuniziert. Im Schatten eines Wäldchens sehen Sie eine kleine Gruppe Kinder, die gerade dabei ist unter der Anleitung von zwei Erwachsenen ein technisches Gerät zusammenzubauen.

Die Einzelteile liegen verstreut herum und hin und wieder notiert sich ein Kind etwas.
Man sieht die Begeisterung, mit der diese Kinder bei der Sache sind. Im Zentrum dieser Siedlung ist ein schön gestalteter Platz. Dort sieht man einige ältere Menschen sitzen, die lachen und musizieren und dabei ein Auge auf einige herumkrabbelnde Kleinkinder haben. Am nahe gelegenen Teich bauen ein paar vier bis sechsjährige Kinder mit ein paar Erwachsenen zusammen eine kleine Hütte.

Einige Hühner flattern umher oder scharren im Boden nach Würmern und in den Streuobstwiesen grasen Schafe. An der rückwärtigen Seite des Teiches sieht man ein paar Menschen sitzen, die in einem Gespräch vertieft sind. Alles sieht eher aus wie Müßiggang, verbunden mit Fröhlichkeit, Kommunikation, Lehren und Lernen.

Kneipen und Cafes braucht man nicht, spielt sich doch eh ein großer Teil des Lebens draußen in der Natur ab.

Für die kalte Jahreszeit gibt es ein großes Gemeinschaftshaus, in dem verschiedene Räume für unterschiedliche Aktivitäten vorhanden sind. Jede Heimstatt hat einen eigenen Brunnen mit hochenergetischem Wasser, das hervorragend schmeckt.

Fahrzeuge mit Antigravitationsantrieb sind gemeinschaftlich vorhanden und jeder, der eines benötigt, kann es sich nehmen.
Es gibt aber auch ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrssystem, womit man schnell fast überall hinkommt. Die Menschen bewegen sich allerdings mehr, kurze Strecken werden zu Fuß bewältigt, oder mit Fahrrädern gefahren. Aber alles, was getan wird, geschieht mit einer unglaublichen Gelassenheit und Ruhe.
Hektik ist ein Fremdwort für diese Menschen. Jeder arbeitet 4-5 Stunden am Tag in einem Beruf, der ihm Freude macht. So stellen Handwerker hochwertige, formschöne Möbel her, die ein Leben lang halten und noch weitervererbt werden können, oder schön gestaltete Kleidungsstücke, in denen man sich wohl fühlt und die man nicht nach kurzer Zeit schon wieder leid wird. Auch anderer Bedarf des täglichen Lebens wird auf handwerkliche Weise hergestellt. Die Häuser sind aus natürlichen Werkstoffen, in erster Linie aus Holz.

Benötigt ein junges Paar ein Haus, so hilft das ganze Dorf bei der Erstellung des Hauses mit. Dabei geht es sehr fröhlich zu und die Fertigstellung endet stets mit einem kleinen Fest.

Die Menschen experimentieren mit freier Energie, und es gibt kleine Werkstätten, in denen Geräte hergestellt werden, die manche Arbeiten erleichtern. Aber viel davon benötigt man nicht. Es gibt ein zentrales Waschhaus, in dem Waschmaschinen stehen, die von jedem benutzt werden können. Die Menschen haben eine faszinierende Technik, aber alles was benötigt wird, kann ausgeliehen werden. Sie könnten eine Hochtechnologiezivilisation sein, doch diese Allüren haben sie inzwischen abgelegt, weil alles was in diese Richtung geht, den Menschen eher versklavt, als dass sie ihm hilft.

Alles was geforscht wird, geht im kleineren Rahmen und nur im Einklang mit der Natur und dem Menschen.
Die Menschen wissen, die Technikzivilisation entwickelt sich weg vom wesentlichen Sein, hin zu einer Kollektivierung.

Es gibt einige wenige größere Werkstätten im Land, in denen mit Robotern z. B. die größeren Fahrzeuge und Fluggeräte hergestellt werden. Diese müssen von den Menschen nur noch überwacht werden. Ansonsten sind keine zentralen Produktionsstätten notwendig, weil alles andere dezentral in den einzelnen Dörfern
hergestellt wird.
Man isst tagsüber, wenn man Hunger hat, es wächst alles – man braucht nur in den Garten oder an den Waldrand zu gehen und zu ernten. Abends trifft sich die Familie zum gemeinsamen Essen und jeder spricht dabei über das, was ihn im Laufe des Tages berührt hat. Es gibt Heiler, die den Menschen als Ganzheitliches Wesen betrachten und sich intensiv um ihn kümmern, sollte er einmal krank sein. Chemische Medikamente benötigen sie nicht, denn sie wissen, dass hinter fast allen Erkrankungen ein Konflikt steht und die Lösung dieses Konfliktes ist die Grundlage für eine Heilung. Ansonsten ist in der Natur für jedes Problem ein Kraut gewachsen.

Im Auge des Hurrikan

Was ist los in unserer Welt?
Momentan geschehen immer mehr Ereignisse in immer kürzerer Zeit. Warum noch mehr Krieg, noch mehr Terror und noch mehr Angstmache?
Wer will das? Und wozu?
Flüchtlinge hier, Flüchtlinge da. Die reale Situation steht klar vor unseren Augen, aber die Leit(d)medien zaubern ein völlig anderes Bild, und über allem steht die Verwirrung. Völlig zu Recht mehren sich besorgte Anfragen wie das alles in Zukunft werden soll.
Und da haben wir schon den berühmten Haken.
Die Zukunft wird JETZT geschaffen, mit unseren Gedanken und Emotionen. Egal wen man fragt, zumindest ergeht es mir so, niemand will Krieg, Mangel und Leid. Und doch „scheint“ es, dass es davon immer mehr gibt.
Das muss einen Grund haben.
Und diesen gibt es auch.

Seitens der Bewusstseinsphysik, und immer mehr Quantenphysiker nennen die Metaphysik genauso, weil dies dem Kern entspricht, besteht Alles, aber auch wirklich Alles, aus Schwingungen und In-Formationen welche sich ständig gegenseitig wechselwirkend überlagern.
Felder dienen lediglich dazu, dass in Echtzeit unsere Realität entsteht, vergeht und wieder aufgebaut wird.

Um es nicht allzu kompliziert zu machen, brechen wir es auf einen Hauptnenner herunter und betonen, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt, bewusste Aufmerksamkeit als auch unbewusste Aufmerksamkeit. Immer folgt die wertfreie Energie und schafft Realität.

Senden wir nun ständig Gedanken von Angst, Sorge und Leid in das Informationsfeld, sorgt das Feld auch ebenso dafür, dass diese Dinge sich materialisieren. Alles Wertfrei.
In der Quanten- bzw. Bewusstseinsphysik gibt es kein Gut oder Böse. Erst unsere dualistische Denkweise prägt einer Situation den Stempel von „gut“ oder „schlecht“ auf.Wer die Gesetzmäßigkeiten der Informationsfelder kennt, kann „bewusst“ Realität schaffen.
Entweder lassen wir uns durch gesteuerte morphische Felder mit In-Formationen füttern, welche nur wenigen, mit nicht sehr ethischen Vorstellungen, dienen, oder jeder Einzelne von uns gibt Ideen und Vorstellungen ins Feld, welche dem Wohle aller dienen.

Es liegt an uns, und nur an uns, wie sich die Zukunft gestaltet.
Erinnern wir uns, woher wir kommen und was wir wirklich sind, unermessliche geistige Wesen mit grenzenloser Schöpferkraft. Benutzen wir unsere Schöpfungswerkzeuge oder lassen wir diese von anderen benutzen?
Nichts anderes sind diese propagandistischen Massenmedien. Werkzeuge um unsere Schöpfungskraft zum Nutzen weniger „Mächtiger“ ( es sollte eher heißen „Wissender“ ) zu missbrauchen.
Es wird verstärkt versucht, unsere Emotionen zu schüren, zu ur-teilen, zu be-werten.
Daraus entstehen mächtige Energien, leider auf Angst und Sorge beruhend.
Diese lassen sich über das weiße Rauschen gut messen.
Schauen wir uns an, wie es die Natur macht.
Im Auge des Sturms eines Hurrikan sieht man den blauen Himmel und die Sonne, welche mit ihren Strahlen einem das Gesicht wärmt. Draußen am Rand tobt das Chaos. Betrachte ich wertfrei das Geschehen, bleibt man „buchstäblich“ in der Mitte. Fange ich an das Geschehen zu be-ur-teilen, fließt sofort die Energie dorthin und reißt uns erbarmungslos mit. Das ist es, was von den Eliten gewünscht wird undleider noch allzu oft geschieht.
Bleibe im Auge des Hurrikans, und Du BIST angebunden an die göttlichen Energien, den lebensaufbauenden, der Schöpfung dienenden, In-Formationen.
Finde DEINEN Weg.
Es wird gerade jetzt von der Welle X gesprochen, welche die Erde erreicht hat und uns buchstäblich mit soviel Energie versorgt, dass es kaum erträglich ist. Es liegt an uns, diese klärende Welle für uns zu nutzen, in dem wir, bildlich gesprochen, ein Surfbrett nehmen und die Kraft und Klarheit der Welle als Unterstützung für unseren individuellen Weg sehen, oder wir lassen uns von unseren konditionierten Ängsten steuern und wirbeln im Vollwaschgang durch diese Energien.
Der sogenannte Aufstiegsprozess ist ein „individueller“ Prozess. Das Kennen der Natur- und Schöpfungsgesetze versetzt uns in den Zustand eines bewussten Schöpfers, der seine komplette Souveränität erkennt und annimmt.

  • Bleibe Wert-Frei
  • Ur-teile über nichts und niemanden
  • Achte auf Deine Gedanken und Worte
  • Finde Deine persönliche Be-Rufung und folge ihr bedingungslos
  • Frage Dich in verzwickten Situationen: „Wie würde die Liebe handeln“
  • Der Grad DEINES Weges ist die innere Zufriedenheit – in jeder Situation
  • Sei Dir Deiner Grenzenlosigkeit und Ewigkeit bewußt
  • Halte oder besser erhöhe Deine eigene Energie
  • Erfreue Dich an allem Guten und Schönen
  • entziehe den lebensfeindlichen morphischen Feldern Deine Energie und schaffe neue friedvolle und schöpferisch aufbauende Felder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie sagte Mutter Theresa einst:

„Ladet mich nicht zu einer Anti-Kriegs-Demo ein, sondern zu einer Friedens-Demo.“

Es findet zur Zeit ein letztes Aufbäumen der dunklen Energien statt. Auch wenn viele von uns schon sehr müde sind, halte durch.

Es lohnt sich.

Herzliche und lichtvolle Grüße

Frank

Zwei Wölfe in unserem Herzen

Eine Indianerweisheit sagt,
in unseren Herzen tobt ein Kampf zwischen zwei Wölfen. Der eine Wolf ist böse. Seine Waffen sind Angst, Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst. Der andere Wolf ist gut. Seine Waffen sind die guten Dinge, wie z. B. Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit. Stelle
Dir Dein Herz vor und die beiden Wölfe, die da wohnen und kämpfen. Welcher der beiden Wölfe gewinnt?

Die Antwort ist einfach. Es gewinnt der Wolf, den Du fütterst.