Unter dem Begriff geophatische Störfelder verstehen wir Stressfelder welche durch besondere natürliche Vorkommnisse erzeugt werden. Dazu zählen die vielgerühmten Wasseradern genau so wie Erdbrüche und Gitternetzlinien.

Letztere durchziehen den gesamten Erdball und sind an sich nicht tragisch, ja erfüllen sogar wichtige Zwecke. Problematisch wird es nur wenn Überkreuzungen verschiedener Faktoren stattfinden und genau an diesem Ort der Verwirbelung ein Schlafplatz oder anderer Ort der Erholung anzufinden ist.

Auch Blitze zählen durch als geophatisches Ereignis da dieser nicht nur die Luftmoleküle stoßartig zusammenstaucht, welches als tiefes Donnergrollen zu hören ist, sondern der emittierte elektromagnetische Impuls zeigt auch seine Wirkung und nicht nur in der Störung von elektrischen Geräten.

Sondern auch beim biologischen Leben. Gelenk- und Kopfschmerzen zeigen sich oft bei weitterfühligen Menschen.

Selbst die Erde sendet schwache bis stärke Mikrowellenstrahlung aus welche allerdings von gepulster Natur ist und nicht wie bei den künstlichen Mikrowellen die Polarität wechselt.

Man kann sich dies auch vorstellen wie die Wellen eines Meeres welche sich heben und senken, wobei der Boden die Nulllinie darstellt.

Früher, im Altertum als noch im Mittelalter wusste man um die Wirkungen solcher Faktoren der natürlichen Störfelder und beachtete beim Bau von Häusern diesen Umstand.

Dort wo eine Kuh sich niederlässt kannst Du beruhigt bauen da diese ein Störfeldflüchter ist.

Genau wie Pferde, Hunde und Ziegen.

Ameisen dagegen suchen ganz bewusst Kreuzungspunkten von Wasseradern weil diese die Wirbel als energiespendend empfinden.

Heute, in unserer aufgeklärten Zeit, wird dieses alte Wissen von den Wissenschaftlern zumeist belächelt und wundern sich im Gegenzug über Krankheitssymptome die zum Beispiel bei einem Schlafplatz über einer Wasserader auftreten.